Eiskeller

W E I N . S N A C K S . C A F E


Eiskellerberg 1-3 | 40213 Düsseldorf

Presse


Gastro Tip - WZ
18 Februar, 2017

Unweit der Ratinger Straße gibt es eine kleine Weinbar im urgemütlichen Stil. Das Backsteingewölbe ist ein Ort mit langer Historie, hier befand sich einst der namensgebende Eiskeller, der den Düsseldorfer Fürstenhof mit Eis versorgte. Vis-a-vis der Kunstakademie bietet der Eiskeller mehr als 300 Weine aus Europa an, darunter auch viele biodynamische Erzeugnisse. 45 davon sind stets offen zu probieren. Nachhaltigkeit spielt bei den Betreibern des Lokals, Dorina Sill und Klaus Wählen, eine große Rolle: Die Tische sind aus den Planken alter Gütterwagons gefertigt, die Stühle aus gebrauchtem Leder und das Licht kommt aus alten Fabriklampen. Platz ist für 32 Gäste in drei Räumen. Dazu werden edle Snacks von kleinen Produzenten gereicht wie Speck aus Südtirol und Bauernkäse vom Niederrhein. Der Service ist aufmerksam und oft sind die Mitarbeiter im Gespräch mit den Gästen über Winzer und Weine. Ein Glas Champagner ab 9 Euro. Ein Pot Oliven mit Brot gibt es für 3,50 Euro, eine gemischte Platte kommt für 15,50 Euro auf dem Tisch. Am 25 April gibt es das nächste Winzer-Event: eine Champagner-Verkostung mit Snacks zum Preis von 49 Euro pro Teilnehmer.


Fünf Lieblingsorte Maria Beck - RP
08 Februar, 2016

……. Eiskeller - Die Weinbar direkt gegenüber der Kunstakademie ist für Maria Beck seit ihrer Rückkehr nach Düsseldorf zum zweiten Wohnzimmer geworden. „Ich gehe sehr gern in diese Bar, treffe immer nette Leute dort“, sagt sie. Es gefalle ihr so gut dort, so Beck augenzwinkernd, dass sie sich manchmal frage, ob der Eiskeller wohl extra für sie kurz vor ihre Rückkehr nach Düsseldorf eröffnet habe. ………


Meiningers Weinwelt
August, 2016

Eiskeller statt Eiswein
Gleich nebenan tobt im Sommer das Düsseldorfer Altstadtleben, fließt das typische Bier der Gegend in Strömen. Bei Dorina Sill tobt wenig, hier sitzen die stilleren, aber genussfreudigeren Gäste. Ein paar Plätze im Freien sind vorhanden, doch drinnen, wo es neben Backsteinwänden im Sommer angenehm kühl ist, entdeckt man die eigentliche Faszination der Örtlichkeit, die tatsächlich mal Teil des Düsseldorfer Eiskellers war. Was die Weine angeht, setzen die Betreiber vor allem auf biologisch arbeitende Produzenten: Weit über 200 Sorten sind vorhanden, und alle wurden mit Akribie ausgewählt. Schon die Auswahl an Schaumweinen zeigt Sinn für Qualität: Riesling-Sekt aus dem Hause von Buhl, Champagner von De Sousa (die sind mit 64 Euro konsumfördernd kalkuliert), undosierter Schaumwein von Pojer & Sandri aus Italien. Man könnte bei prickelnder Ware bleiben, verpasste dann aber den Riesling von Jörn Goziewski aus dem Rheingau, die höchst eigenwillige „Erde“ von Sepp Muster aus der Steiermark oder den Vosne-Romanée der Domaine Lècheneaut. Dazu serviert man lediglich Snacks, aber die stammen wie die Weine von ausgesuchten Käse-, Speck-, oder Brotproduzenten. Und wer dann noch Appetit verspürt, geht ums Eck zur Braugaststätte „Füchsen“ und Fragt nach Schweinshaxe.


Rheinische Post
22 Januar, 2016

Auf rp-online.de lesen

Westdeutsche Zeitung
20 Januar, 2016

Eiskeller für diesen Weinkeller muss man noch nicht einmal treppab. Wein, Snacks und Café werden im einstigen Eiskeller der Altstadt (zwischen Ratinger Straße und Kunstakademie) ebenerdig serviert. Im historischen Backsteingewölbe kann man nun bei Kerzenlicht und kleinen, erlesenen Snacks (Tipp: den Südtiroler Speck zum kräftigen Roten!) ausgesuchte deutsche und europäische Weine, darunter einige biodynamische Kreszenzen, süffeln. Nicht nur für Vinologen ein erhabenes Erlebnis.


Colibri
Januar, 2016

Dorina Sill verteilt Teelichter, und es braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, wie das Backsteingewölbe nach Einbruch der Dunkelheit wirkt. Der Eiskeller , die neue Weinbar vis-à-vis der Kunstakademie, ist ein Ort mit langer Historie, befand sich doch hier einst tatsächlich der namensgebende Eiskeller der Stadt Düsseldorf. Jetzt genießt man bei Kerzenlicht Weine überwiegend aus Deutschland und ganz Europa, darunter viele biodynamische Erzeugnisse. Überhaupt spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Die Tische sind aus alten Güterwagonplanken gefertigt, die Stühle aus gebrauchtem Leder, die Kissen aus Stoffresten und über dem Tresen im Eingangsbereich hängen alte Fabriklampen. Auch die angebotenen Snacks sind durchweg hochwertig und stammen von kleinen Produzenten. Schinken, Oliven, Bauernkäse vom Niederrhein und Südtiroler Speck